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Pressestimmen:

 
     

"Küsten und Wüsten sind seine Lieblingsobjekte"

"Der erste Eindruck ist ja bekanntlich der beste: wer einen Raum betritt, in dem ein Bild von Hinrich JW Schüler hängt, kann sich dem Anblick kaum entziehen. aber auch auf den zweiten und dritten Blick eröffnen sich interessante Details, die zur Auseinandersetzung mit dem weitgehend abstrakt gehaltenen Werken herausfordern. (...)"

 
  Schüler - Bericht NWZ Ganderkesee  
NWZ (Nordwest-Zeitung), Oldenburg, 24.01.2010
 
     
 
     

"Kunstvolle Verarbeitung einer Australienreise"

"Schülers Bilder zeigen die Wüstenlandschaft Australiens, die auf den Bildern beinahe surreal, wie eine fremde Welt anmutet. Sie geben die Kargheit, aber auch die Schönheit dieser weiten Landschaft mit kräftigen Farben wieder (...)"

 
  Schüler - Bericht Oldenburg  
NWZ (Nordwest-Zeitung), Oldenburg, 27.05.2009
 
     
 
     

"Ein Gleichgewicht von Kontrasten"

"(...) Gebrochene Perspektiven oder Mehrfachperspektiven lassen den Betrachter oft vor dem Bildraum schweben. Hinrich Schülers Bilder beziehen sich auf Bekanntes, verharren gleichwohl in einer rätselhaften, spannungsvollen Schwebe und lassen verschiedenen Deutungs- und Vorstellungsebenen freien Raum. (...)"

 
  Schüler - Bericht Kreiszeitung Wesermarsch  
Kreiszeitung Wesermarsch, Nordenham, 20.01.2009
 
     
 
     

Gemalte Ausschnitte aus der Unendlichkeit - Hinrich JW Schüler zeigt "Abstrakte Landschaften"
im Alten Rathaus

NORDENHAM - Muss die Unendlichkeit zwangsläufig großformatig sein? Die Arbeiten von Hinrich Jakob Wilhelm Schüler beantworten diese Frage mit einem eindeutigen Nein. Dem Düsseldorfer Künstler gelingt es, die grenzenlose Weite der Natur auf 30 mal 40 oder sogar nur 10 mal 5 Zentimeter Leinwand zu bannen. In seiner Bilderserie „Abstrakte Landschaften“ sind solche kleinen Formate ebenso anzutreffen wie großflächige Arbeiten, die sich über fünf Quadratmeter erstrecken. Eine Auswahl dieser ungewöhnlichen Landschaftsbilder zeigt der 44-Jährige im Alten Rathaus. Am Sonnabend, 17. Januar, um 17 Uhr eröffnet der Kunstverein Nordenham dort eine Ausstellung mit 22 Arbeiten von Hinrich JW Schüler.

Der gebürtige Wittmunder – aufgewachsen ist er in Ganderkesee – macht kein Geheimnis daraus, dass Caspar David Friedrich und William Turner seine Vorbilder sind. Diese gewollte Nähe ist nicht zu übersehen und spiegelt sich besonders in den „Turner-Himmeln“ wider, die Hinrich JW Schüler gerne in seinen Arbeiten aufgreift.

Ein besonderes Merkmal seiner abstrakten Malerei ist die extreme Tiefenwirkung. Er erreicht diesen Effekt durch ein aufwendiges Verfahren, bei dem er dünne Acrylfarbe nach und nach in 60 bis 90 Schichten aufträgt. Manche Betrachter halten die nebelartigen Flächen in Schülers Bildern für Spray-Kunst. Aber dem ist keineswegs so: „Ich arbeite nur mit Pinseln“, stellt der Düsseldorfer klar.

Inspirationen für seine Kunst holt sich der 44-Jährige bei seinen Reisen. Er war dreimal in Australien und hat auf dem fünften Kontinent die außergewöhnliche Helligkeit und Klarheit des Lichts erlebt. Das „australische Licht“ ist in jenen Schüler-Arbeiten zu erkennen, die von intensiven Farben und starken Kontrasten geprägt sind. Auch die in den USA erlebten Wüstenszenerien verarbeitet der Künstler in seinen Werken. Als Gegenstücke wirken dazu die diffusen Weiten aus gedeckten Farben. Die Anregungen für diese eher dunklen Landschaftsabstraktionen hat Hinrich JW Schüler aus seiner norddeutschen Heimat mitgebracht.

Er zeigt, wie sich jenseits einer unbeschwerten Naivität ein moderner Zugang zur Landschaftsmalerei schaffen lässt. „Neue Formen des Ausdrucks müssen gefunden werden“, sagt Hinrich JW Schüler. Der von ihm beschrittene Weg verknüpft realistische Ansätze mit dem abstrakten Expressionismus und mit surrealen Anklängen. „Die Idee von Landschaft ist mir wichtiger als naturalistisches Abbilden“, sagt er. Dabei spielt Hinrich JW Schüler mit sich auflösenden Horizontlinien, kleinen Fixpunkten in der Unendlichkeit und verwirrenden Perspektiven, die den Betrachter über seinen Standort rätseln lassen. Da ist es nur konsequent, dass die Bilder keine Titel haben. „Ich will nichts vorgeben“, sagt der Künstler, „dann bleibt die Spannung erhalten.“

Hinrich Jakob Wilhelm Schüler hat Bildende Kunst und Visuelle Kommunikation in Oldenburg studiert. Er war als freischaffender Künstler zunächst in Hamburg und Schwäbisch Gmünd tätig. Seit 2005 lebt er in Düsseldorf. Bei der Ausstellungseröffnung im Alten Rathaus gibt der Künstler selbst eine Einführung in die Arbeiten.

 
   
Norbert Hartfil, NWZ (Nordwest-Zeitung), Oldenburg, 16.01.12009
 
     
 
     

60 bis 90 Schichten Farbe für jedes Bild - Hinrich JW Schüler stellt beim Nordenhamer Kunstverein aus

Nordenham (flo). Um genauer hinzusehen, muss man näher rangehen - diese Regel gilt nicht bei den Kunstwerken von Hinrich JW Schüler. Bei seinen Bildern empfiehlt es sich, einen Schritt zurück zu gehen, um die Details zu erkennen. Die Serie "Abstrakte Landschaften" stellt der Düsseldorfer ab morgen beim Kunstverein Nordenham im Alten Rathaus aus. Der 44-Jährige Schüler, dessen Initialen JW für Jakob Wilhelm stehen, ist ein umtriebiger Maler. Er lässt sich von Szenerien in Australien, Neuseeland, USA und Europa inspirieren und hat Ausstellungen von Pennsylvania bis Palma de Mallorca hinter sich. Seine Landschaftsmotive hat er in aufwändiger Acryltechnik auf die Leinwand gebannt. "60 bis 90 verschiedene Farbschichten befinden sich auf so einem Bild", erzählt der Künstler, der hinterm Deich aufwuchs, in Oldenburg studierte und über Hamburg und Schwäbisch Gmünd ins Rheinland kam. Die Serie beinhaltet Küstenlinien, Sandverwehungen und Wolkengebilde. Letztere erinnern an dem Stil William Turners, der Hinrich JW Schüler neben Caspar David Friedrich und Anselm Kiefer und Andrew Wyeth geprägt hat. "Viele denken, dass ich die Farbübergänge mit Airbrush-Technik mache. Aber das ist alles gemalt, darauf lege ich Wert", erklärt er. Die Bilder zeigen hauptsächlich Horizontlinien. "Würde ich ein Auto oder ein Schiff in die Szene einfügen, wäre dem Betrachter sofort klar, was da passiert - und dann würde es langweilig", glaubt Hinrich JW Schüler. So belässt er es bei kleinen Farbklecksen im Zentrum, die das Auge als Fixpunkt festhalten kann. "Ohne sie wäre das Bild nicht zu fassen", erklärt der Künstler. Eine weitere Methode: Der Betrachter erfährt seinen Standpunkt nicht. Bei vielen Bildern kann er nicht einschätzen, ob er auf dem Boden steht oder meterhoch schwebt.

Die Ausstellung "Abstrakte Landschaften" läuft bis zum 12. März und wird am morgigen Sonnabend um 17 Uhr eröffnet. Nach einer Begrüßung durch Marlene Gerdes vom Kunstverein führt Hinrich JW Schüler in die Bilderschau ein.

 
   
Kreiszeitung Wesermarsch, Nordenham, 16.01.2009
 
       
     
Gemalte Ausschnitte aus der Unendlichkeit -
Hinrich JW Schüler zeigt "Abstrakte Landschaften" im Alten Rathaus

"(...) Er zeigt, wie sich jenseits einer unbeschwerten Naivität ein moderner Zugang zur Landschaftsmalerei schaffen lässt (...)"
 
  Schüler - Bericht NWZ Nordenham  
Wesermarsch-Zeitung/NWZ (Nordwest-Zeitung), Nordenham, 16.01.12009
 
     
 
     

Den Blick für das Wesentliche

"Einer der die Welt bereiste und viel gesehen hat, ist der Bildende Künstler Hinrich J.W.Schüler. Inspiriert von seinen Australienreisen, fängt er besonders stimmungsvolle Eindrücke in seine Werke ein. (...)"

 
  Schüler - Bericht finest art  
finest art , Düsseldorf, 11.2008
 
     
 
     

"So weit das Auge reicht - Abstrakte Landschaften von Hinrich J.W. Schüler"

"(...) Seit 17 Jahren macht sich der Künstler mit Ausstellungen im In- und Ausland einen Namen (...). Die Bilder entstehen meist in Zusammenhang mit Reisen des Künstlers, vor allem nach Australien und in die USA, auch norddeutsch anmutende Motive erscheinen, aber die Idee von Landschaft sei ihm wichtiger als naturalistisches Abbilden. Die "Abstrakten Landschaften" beziehen sich auf Bekanntes, verharren aber in einer rätselhaften, spannungsvollen Schwebe und lassen verschiedene Lesbarkeiten zu, die es dem Schauenden erlauben, andere als die üblichen Vorstellungen auszubilden. So wird beispielsweise das den Blick des Betrachters zwingende zentralperspektivische Ordnungssystem nur aufgelöst, verzerrt oder zitierend verwendet. Auch Größenverhältnisse werden oft spielerisch aufgefasst und nicht festgelegt durch Figuration oder Staffage (...)".

 
  Schüler - Bericht Harlingerland 2008  
M. Anzeiger für Harlingerland/Wochenendjournal, ganzseitig, Wittmund, 10.05.2008
 
       
     

"Weltweit erfolgreiche Kunst - Werke des Wittmunders Hinrich J.W. Schüler sind gefragt"

"Er ist ein weltweit gefragter Mann, sorgt mit seinen außergewöhnlichen Ausstellungen im In- und Ausland für Aufsehen: Der in Wittmund geborene Künstler Hinrich J.W. Schüler wird nun bald erstmals mehrere Werke in seiner Heimatstadt präsentieren. (...) Er erhielt mehrere Stipendien, unter anderem einen Arbeitsaufenthalt in den USA, Werke von ihm befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen (...)". Manfred Hochmann

 
  Schüler - Bericht Titel Harlingerland 2008  
Anzeiger für Harlingerland, Titelseite, Wittmund, 10.05.2008
 
     
 
     

"Der Natur auf der Farbspur"

Hinrich J.W. Schüler stellt in der Galerie Sichtwerk aus. Seine "Abstrakten Landschaften" lockten zur Eröffnung viel junges Publikum. (...) Zur Ausstellungseröffnung erlebte das Galeristen-Pärchen Petra Draheim und Siegmar Klein ein mehr als volles Haus, die zweieinhalb Ausstellungsräume platzten fast aus allen Nähten. (...) Dass der Maler, der von seiner Kunst lebt, mit beiden Beinen auf dem Boden steht, zeigte seine Rednerwahl für die Vernissage: Kein Kunsthistoriker, sondern ein Kunstliebhaber, Ralph Driever von der DEGUSSA AG, der sich als "Mann der Wirtschaft" vorstellte, sprach die eröffnenden Worte. er besitzt selbst ein Bild von Schüler und wollte dessen Kunst auch als finanzielle Investition verstanden wissen. Wäre er Börsenguru, würde er den Künstler auf "Kaufen" einstufen, sagt er am Ende seines Vortrags und verwies auf die ausliegende Preisliste.

 
  Schüler - Bericht Rheinische Post 2007  
Rheinische Post, Düsseldorf, 19.1.2007
 
     
 
     

"Verbindungen von Intelekt und Intuition"

"Die abstrakte Landschaften des Malers Hinrich Schüler intensivieren Stimmungen und idealiesiern Fatrbräume..."

 
  Schüler - Bericht Düsseldorfer Hefte 2007  
Düsseldorfer Hefte, 2007
 
       
     

"Susan Kay Smith: Artist's colorful PPL ties"

When PPL Electric Utilities foreman Bruce Johnson heard that a German artist was looking for a place to stay while he showed his work in Bethlehem, Pa., he readily volunteered his house. Johnson had hosted Hinrich Schueler last year while his abstract paintings were at the Apollo Grill in the city. This month, Schueler was in the Lehigh Valley to unveil his collection at the Monsoon Gallery, also in Bethlehem. "It's a lot of fun to have Hinrich and his wife stay with us," said Johnson, who has worked for PPL for 40 years. "They are incredibly nice people and very helpful around the house." Schueler's "Dreamscapes" series features earth tones - oranges, greens, blues and reds - layered to create a soothing image. "These hues are applied in the classical manner of watercolor painting, which is worked out in many layers," said Schueler in a statement at the Monsoon Gallery. "Some of my works show up to 60 layers of different, translucent and highly thinned colors." Schueler's work has another tie to PPL - Bryce Shriver, president of PPL Generation, has five of the paintings hanging in his office. They met his three criteria for artwork: it can't resemble engineering schematics, it should be inspiring and he has to like it. "When you look at these paintings, you see something different every time," Shriver said. "That's what I like about them - they take you someplace you wouldn't go on your own." (...) Schueler's artwork will be on display at the Monsoon gallery at 11 E. Third St. through Oct. 31. (...) His paintings are very soothing to the eyes," Johnson said. "They make you feel tranquil and are a good way to relieve stress."

 
     
PPL Magazine, Allentown, PA, USA, October 2006
 
     
 
     

"Spiel mit Licht und Dunkelheit - Farbraumbilder von Hinrich Schüler sind seit gestern im Rathaus Ganderkesee zu bewundern"

(...) Der 1964 in Wittmund geborene und in Ganderkesee aufgewachsene Hinrich Schüler lebt in Düsseldorf. In seiner künstlerischen Arbeit steht die Absicht im Vordergrund, allein durch das Anordnen und Durcharbeiten von Farben innerhalb der Zweidimensionalität der Leinwand räumliche Wirkung zu erzeugen. Dabei verzichtet er auf Zentralperspektive oder andere Ordnungssysteme (...).

 
     
Weser-Kurier, Bremen, 29.4.2006
 
     
 
     

Viele Schichten erzeugen eine faszinierende Tiefe - Ausstellung von Hinrich Schüler im Rathaus eröffnet

(...) Schönbohm verlieh ihrer Freude Ausdruck, dass ein Künstler, der schon Ausstellungen in mehreren Ländern hatte, jetzt in Ganderkesee zu sehen sei. Die Bilder sind große, körperhaft wirkende Kompositionen, die aus der Farbe leben und deren Wärme, Tiefe und Harmonie sich dem Betrachter direkt mitteilen. Das hervorgerufene Raumgefühl gleicht durch das Fehlen gewohnter Sehperspektiven eher einem akustischen Raum, wie beim Hören von Musik (...).

 
     
Delmenhorster Kreisblatt, Delmenhorst, 29.4.2006
 
       
     
Brillante Lasuren, nass in nass - Ausstellung mit Hinrich Schüler in Palma. Farbräume mit Licht und Tiefe

(...) Aktuell werden dort Werke des deutschen Künstlers Hinrich Schüler gezeigt. Landschaftsbilder sind das Thema des Malers, sie sind für ihn Impulse für abstrakte Malerei, denn er selbst bezeichnet sie auch als "Farbraum". Die Bilder loten die Grenze zwischen Abstraktion und Realität aus; der Maler spielt mit Perspektiven und dem Standpunkt des Betrachters. Es geht Hinrich Schüler um die Suche nach Licht, Farbe, Raum. Die Farben sind brillant durch die in altmeisterlicher Lasurtechnik aufgetragenen Schichten, oft bis zu 60 und immer nass in nass. Dadurch erreicht er eine große Tiefe und Lichtwirksamkeit. (...) Mallorca Magazin 15 / 2006, Palma de Mallorca "Leuchtende und klingende Farbräume im Rathaus - Hinrich Schüler genießt sein "Heimspiel" in Ganderkesee" (...) In altmeisterlicher Lasurtechnik trägt Hinrich Schüler die Farbschichten auf, bis zu 60 liegen fein abgestuft übereinander. So entsteht eine Lichtwirkung, die Räume schafft, Emotionen hervorruft - und im Kopf des Betrachters Töne erklingen lässt, wie Bärbel Johanna Schönbohm in ihrer Einführung ins Werk einfühlsam beschrieb. "Lassen Sie sich von den Bildern in die Tiefe ziehen, hören sie auf den Klang der Farben", ermunterte die Ganderkeseerin das Publikum. (...)
 
     
Nordwest-Zeitung, Oldenburg 29.4.2006
 
     
 
     

"Die Farbe, das Licht, das Land" von Schüler

(...) "Stark verdünnte Acrylfarben, die in vielen Schichten auf Leinwand, Jute oder Holz gebracht werden, geben den Werken von Hinrich Schülereine Farbintensität und Tiefe, die den Betrachter in den Bann ziehen, ihn eintauchen lassen in diese einzigartige Farbigkeit und ihn auf die Suche gehen lassen nach Details, die immer wieder anders wirken können. Viele seiner Bilder sind nach Reiseskizzen entstanden, die miteinander vermischt, diese Einzigartigkeit ergeben. Gerade das intensive Reiseerlebnis Australien mit seinen Licht-Landschaften spiegeln sich in seinen Arbeiten wider" (...).

 
     
Westfalenpost, 7.12.2005
 
     
 
     
At the Freyberger, color and sheen

(...) "Schueler's paintings, for example, are quoted by the artist as "symphonic" and according to him are composed of up to 60 layers of tranparent liquid pigment to achieve their surface luster. Of the 12 medium-sized artworks (...), they are all numbered and titled "Color Spaced Painting" and literally glow with brazen color even when the room is dark". (...) Although allusions to such imagery as radiant butterflies and stingrays may seem apparent, some more than others, the artist is solely interested in luminous color and cites the work of Mark Rothko and J.M.W. Turner as his primary inspirations. (...) Much of the work is characterized of blazing primary color with very little gray. At points, he lays it on impasto, as if unfolding or splitting the space into areas of polarity, such as a colliding storm front or the sun hidden behind clouds. One of the pieces looks like an open shirt, brilliant light bursting from within." (...)
 
  Schüler - Bericht Reading Eagle 2005  
READING EAGLE, Reading, Pennsylvania, USA, Oct. 2, 2005
 
       
     

Here and across the sea / Student center exhibit hosts two internationally famous artists' works

(...) "As you walk in you'll be amazed by the colorful and bright paintings that Schueler has created. He introduces abstract expressionism, and uses numerous radiant colors, while exhibiting a unique painting style of his own. His paintings are worth going to see more than once." (...)

 
  Schüler - Bericht Penn State Berks Collegian 2005  
Penn State Berks Collegian, Reading, Pennsylvania, USA, Sept, 2005
 
     
 
     

Am Umschlagpunkt zur Abstraktion

(...) Man wünscht sich direkt in Schülers Bilder hinein. Am Strand sitzen und in das grünlich-blaue Meer blicken, so sieht sich der Betrachter in seiner "Landschaft XXXIX/05". In "Landschaft XXI/05" wird die Nacht zum Tag. Der rötliche Horizont verdrängt langsam das nächtliche Blaugrau. Das Farbenspiel des Himmels wird im Wasser reflektiert, eine Insel in der Mitte ist noch von Nebelschwaden umgeben. Schüler lässt hier den Betrachter über dem Geschehen schweben . (...) Um eine dreidimensionale Perspektive zu erzielen, bedient er sich der Lasurtechnik und schichtet bis zu 60 hauchdünne Farbschichten übereinander. Die Farben werden nass in nass auf die Leinwand aufgetragen und auch erst auf ihr vermischt. Auf diese Weise entsteht die Einheit von Farbe, licht und Raum. (...) "

 
  Schüler - Bericht Mainzer Rheinzeitung 2005  
Mainzer Rheinzeitung 4.5.2005
 
     
 
     

Visuelle Kommunikation

(...) "So ist der Betrachter beispielsweise dem leuchtenden Blau des Meeres ausgeliefert, das ungebrochen in den zu erahnenden Horizont überfließt. Er kann sich der Farbwirkung nicht entziehen. Die Polarität von Licht und Dunkelheit, Übergang und Abgrenzung ist das Fundament des Kompositionsgefüges Schülers meist großflächiger Gemälde. In der Zweidimensionalität entsteht die räumliche Wirkung auf der Leinwand. Schülers Arbeiten leben weniger von spielerischer Spontaneität als vom akribischen und rationalen Durcharbeiten der Farbflächen. Das sinnliche Erleben des Betrachters in der Kommunikation mit Schülers Farbraumbildern ist erwünscht ".

 
     
Rhein Main Presse 27.4.2005
 
       
     

Lieber das Erhabene als das Idyll

(...) "Hinrich Schüler zeigt in dieser Ausstellung Landschaftsgemälde - eine ganz neue Serie des Künstlers, abstrahiert, aber weniger abstrakt als die bekannten Farbraumbilder. (...) Vieles in seinen Landschaften ist inspiriert von den ausgedehnten Reisen, die Hinrich Schüler in den letzten Jahren unternommen hat, die Ausstellung ist gewissermaßen eine Zusammenfassung aus den Gemälden, Skizzen, Aquarellen und Fotografien, die unterwegs und im Atelier entstanden. (...) Folgerichtig interessiert sich Schüler mehr für das Allgemeine, die Struktur der Landschaft, und mehr für das Erhabene als das Idyll, mehr für das spielerische Kalkül als das getreuliche Abbilden. Nicht zuletzt findet sich auch in diesen neuen Bildern Schülers wieder, was sie immer auszeichnete: Ein wunderbares, vom Zarten bis ins Kräftige alles Register ausspielendes transparentes Leuchten. Licht ist der eigentliche Gegenstand von Schülers Malerei."

 
  Schüler - Bericht Rems Zeitung 2005  
Rems-Zeitung, Schwäbisch Gmünd, 8. März 2005
 
     
 
     

German artist makes splashy visit to Bethlehem

(...) Schueler discovered color-space "symphonic" painting in 1994, having tried everything from expressionism to realism. His process is as messy as it's meticulous. He applies 50 to 60 layers, alternating orange, yellow and thinned white. He dilutes paint to the consistency of tea to get a deep glow, a jeweled fire. (...) Schueler has no problems with viewers who see things beyond arcing underwater forms and electromagnetic clouds. Recognizing sting rays or sculler means his investment is paying dividends. (...) Schueler's role models are, on the surface, poles apart. One is Mark Rothko, an Abstract Expressionist who used house paint to create the illusion of space. The other is J.M.W. Turner, a 19th-century landscapist whose later paintings are so misty, so whispy, they could be abstracts. (...) In addition to "symphonic" abstracts, Schueler paints ring forms that disappear and reappear. He also makes abstract landscapes inspired by the outback. (...) He's made a bundle of friends, puncturing the myth that Americans might not appreciate a 6-foot-6 German with excellent English and designer glasses with lenses shaped like lazy parallelograms. (...)

 
  Schüler - Bericht The Morning Call 2004  
The Morning Call, Allentown, USA, 22. April 2004
 
       
     
Wie eine Reise, bei der das Ziel offen ist

(...) Diese räumliche Wirkung ist es auch, die einen Teil der Faszination der Werke Schüler ausmacht. In den Ringkompositionen sind Raum und Licht von großer Bedeutung. So vermag jeder Ring anders auf den Betrachter zu wirken. Und auch wenn den Bildern immer dasselbe Muster zugrunde liegt, ergibt sich doch keine schlichte Reihung der Motive. Denn vor allem die Farben machen jeden Kreis einzigartig. sie vollenden oder brechen seine Form." (...)
 
     
Mainzer Allgemeine Zeitung, April 2004
 
     
 
     
Farbraumbilder von Hinrich J.W. Schüler

(...) In seinen Werken setzt sich Schüler sehr intensiv mit dem Phänomen Farbraum auseinander. Er beabsichtigt, die verlorengegangene Einheit zwischen Farbe, Licht und Raum in der Malerei wieder herzustellen. In geradezu barocker Manier erreicht er allein durch die Farborganisation in der Lasurtechnik eine Tiefenwirkung, ohne dabei auf perspektivisch-konstruktive Ansätze zurückzugreifen. (...) Hierbei handelt es sich um jeweils um reine Farbschichten, die das ästhetische Empfinden des Betrachters unmittelbar ansprechen und eine phantastische Lichtführung suggerieren. (...)
 
  Schüler - Bericht Kunsthandel 2004  
KUNSTHANDEL 2/2004
 
     
 
     
HJW Schüler in der Galerie Empire Art

(...) In der Tat springt sofort ihre außerordentliche, starkstrahlende Farbigkeit ins Auge. Einige dieser Werke tragen bis zu 60 Farbschichten, die fein abgestuft übereinander liegen. Hinter und unter Schülers Malerei ist wieder Malerei, etwa die Farbsplitter in "FRB X/01", denen eine klare Wirkung von Räumlichkeit gelingen. (...)
 
     
Feuilleton RHEIN MAIN PRESSE 30.1.2003
 
       
     
Farbenmeister beim Kunstverein

Er gilt als ausgesprochener Meister der Farbe. (...) Die Rede ist von dem Maler Hinrich Jakob Wilhelm Schüler. Konsequenterweise heißt denn auch seine neue Ausstellung "Denken in Farben".
 
     
Rems-Zeitung, Schwäbisch Gmünd, 7.1.2002
 
     
 
     
Der Versuch, alles loszulassen, was an Absichten im Raume ist

(...) Skepsis nicht nur gegenüber den großen Wegen, die der Kunstmarkt und die Akademien vorgeben, auch Zweifel an den eigenen, selbstgewählten Pfaden gehören wohl zum Wesen des Malers Hinrich Schüler. (...) Vor allem dann, wenn er als Künstler seit jenen akademischen Entscheidungstagen einen Weg geht, der eher an alte Meisterlichkeit erinnert denn an den experimentellen Gestus (...) angesagter Maler. Aber nur der Zweifel bringt Bewegung, schafft (hier) künstlerisches Eigenleben und Dynamik. Vor allem dann, wenn einer es zwar nicht allen Recht machen, aber auch nicht partout Recht haben will. (...) Und dann muss man einfach konstatieren, dass es jemand beherrscht, 'handgemachte' Bilder zu schaffen - ausschließlich mit Wasserfarben auf Acrylbasis, die mit gewöhnlichem Lasurpinsel nass in nass vermalt werden - deren präzise Übergänge man eigentlich nur der Airbrushtechnik zutraut. (...)
 
     
Rems-Zeitung, Schwäbisch Gmünd, 10.8.2001
 
     
 
     
Transparente Farb(t)räume

Hinrich Schüler ist kein Künstler, der den Stil des "Bauhauses" in seinem Werk aufgreift, aber ein "Schüler", der die Qualität und die Gedanken dieser anspruchsvollen Lehrstätte der Kunst und Ästhetik geradezu ideal verkörpert. (...) Er zeigt virtuose Ausdrucksqualität in seinen Bildern, er hat ein reflektiertes, lebendiges Wissen über sein Schaffen, und er besitzt die Fähigkeit und Begabung, dieses Wissen als Dozent weitergeben zu können. (...) Schülers altmeisterliche Lasurtechnik, in der bis zu 60 Farbschichten aufgetragen werden, zeichnet ihn als einen Künstler aus, der um die Logik und Eigenschaft der Farbtöne weiß, der die notwendige Sorgfalt im Umgang mit abstrakten Themen kennt und ernst nimmt und der seine Arbeiten nicht der Beliebigkeit und dem Zufall überlässt.
 
     
Schorndorfer Nachrichten, 12.10.2000
 
       
     
Farbraumbilder: Musik mit dem Pinsel

Kaum ein Betrachter von Schülers Werken kann sich der Faszination dieser Bilder entziehen, die das Auge geradezu mit magischer Gewalt in ihren Bann ziehen. (...) "Es geht mir um Polarität von Licht und Dunkel, Übergang und Abgrenzung, um zentrifugale und zentripetale Kräfte", betont der heimische Künstler, der für das noch junge Aalener "Forum Kunst" aufgrund seiner offenkundigen Professionalität ausgewählt wurde. Dass er sich nicht nur auf den Umgang mit Pinsel und Palette versteht, sondern auch über ein reiches Vokabular zur Erläuterung seiner malerischen Gedanken verfügt, wurde bei der Eigenbesprechung zur Vernissage im Foyer des Landratsamts deutlich.
 
     
Aalener Nachrichten, 16.9.2000
 
     
 
     
Himmlische Ausgeburten im Nebel

(...) Schülers Technik ist allerdings feiner und differenzierter. In zeitaufwendiger Lasurmalerei verbildlicht er sein Denken in Farben, schafft so sensible Objekte, mit erstaunlicher Raumwirkung. Obwohl Hinrich Schüler die figurativen und abstrakten Vorgehensweisen skeptisch bewertet, sind es gerade Bilder mit diesen Adaptionen, mit den unscharf gehaltenen geometrischen Formen, die eine greifbare Spannung vermitteln. Schönheit und Feingefühl stellt der glühende Farbenrausch in den Mittelpunkt. Und darin sieht Schüler auch die Zukunft seines eigenen Tuns: im Streben nach der absoluten künstlerischen Freiheit die Fesseln der Gegenständlichkeit und Abstraktion sprengen und der Leinwand das sinfonische Farbenspiel überlassen.
 
     
Schwäbische Post, Aalen, 16.9.2000
 
     
 
     
Von Stille und Farbe

(...) Vor den meist großformatigen Bildern versinkt der Betrachter geradezu. Die leuchtenden, klaren Farben ziehen in ihren Bann. Manchmal braucht Hinrich Schüler zwei Monate, um ein Bild fertigzustellen. Doch auch das Entdecken braucht Zeit. Zeit ist wichtig, das spiegelt sich denn auch beim Betrachten wider. Schülers Bilder sind nichts fürs Vorbeigehen, mal-eben-Kunst-konsumieren. Sie sind "Kompositionen aus reinen Farben", die auch innere Reinheit symbolisieren.
 
     
Gmünder Tagespost, Schwäbische Gmünd, 28.3.1998
 
       
     
"Raumfüllende Klangbilder (...) Hinrich Schülers "Farbräume" sind große, körperhaft wirkende Kompositionen, die aus der Farbe leben und deren Wärme, Tiefe und Harmonie sich dem Betrachter direkt mitteilen".
 
     
Mannheumer Morgen, Mannheim 12.12.1997
 
     
 
     
"Auch der Raum ist eine Metaebene, und genau darum geht es häufig in der Kunst. Beispielhaft lässt sich das Gesagte an den Bildern des Künstlers Hinrich Schüler zeigen. Man kann sie schlicht als zu Farbe gewordene Musik bezeichnen. Diese großen, lichten Farbkompositionen, die man erstaunlicherweise sowohl als außerordentlich intensiv (eine "Orgie in Farbe") empfinden kann als auch als dezentes Eintauchen in eine phantasmagorische Welt (...) erschlossen sich in ihrer ganzen Größe, ja Pracht, um ein altes Wort zu gebrauchen - draußen in der Galerie".
 
     
Schwäbische Gmünd, 2.12.1997
 
     
 
     
"Wenn Hinrich Schüler lichte diagonale Farbräume von dunkeltönigen Bereichen eingrenzen lässt, so ist das vermutlich nicht das wohldurchdachte, kalkulierte Setzen von Farben, sondern des Künstlers innere Überzeugung. Ihr allein will er Gestalt geben. Spannungsprozesse (im Verein mit der Bewegung) sind nicht nur das eigentlich Reizvolle, sondern auch das eigentlich Individuelle seiner "Farbräume".
 
  Schüler - Bericht Cuxhavener Nachrichten 2006  
Cuxhavener Nachrichten, Cuxhaven, 22.11.1996
 
     
 
     
"Betrachtet man sie, glaubt man es kaum, aber die Farbraumbilder Hinrich Schülers erscheinen im Grundansatz noch gegenständlich, obwohl sie eindeutig vom Informel geprägt sind. Der Künstler erweitert das Informel mit einer stark bewegten, harmonischen, aber niemals langweiligen Farbigkeit und mit vulkanartig inszenierten Farb-Aufbrüchen. Die Ausstellung ist sehenswert. Hinrich Schüler erzählt in seinen informellen Farbraumbildern gleichzeitig von Vergangenheit und Zukunft, lädt aber andererseits die Betrachter ein, sich die Motive mit einem individuellen Inhalt zu eigen zu machen".
 
     
Hamburger Abendblatt, Ausgabe Hamburg-Norderstedt, 25.10.1996
 
       
     
 
 
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